LATERALMUSIC:
Timetables

September 28, 2007 - jf
Es geht um Jazz, Global Jazz. Um Samba, Baião und Afrikanische Impressionen. Lateralmusic - ihre Musik erzählt von Freundschaft, Liebe, Trauer und einem Sonnenbad, sie schreit vom Bauch und trägt ins Herz. Die Berliner Band Lateralmusic präsentiert einen gelungenen Mix aus World, Brazil, African Grooves, Singer-Songwriter, Pop und zeitgenössischem Jazz.

Cover Lateralmusic: Timetables

Read more »

POEMS FOR LAILA:
Klamm

September 14, 2007 - jf
Poems for Laila stoßen den Finger in die Wunden unserer Zeit. Zwischen Lyrik und Wahnsinn singt Songschreiber Nikolai Tomás von urbaner Hektik und Aggressivität, von Hoffnung, Sehnsucht und gelebtem Drama. Auf dem neuen Album "Klamm" nimmt er uns mit in die Tiefen seiner Seele und stellt Fragen. Doch gerade hier merken wir dann, was uns verbindet: Wir wissen nichts!

Cover Poems For Laila: Klamm

Read more »

POEMS FOR LAILA:
Frühstück in Budapest

November 20, 2006 - jf
Auffällig und unüberhörbar, dass erstmals mit deutschen Texten gesungen wird. Erstaunlich, wie gefühlvoll und gekonnt spielerhaft mit Worten jongliert wird, als wäre nie ein Text in anderer Sprache über Nikolai Tomás’ Lippen gekommen. Mit "The Sun Is On The Roof" wird kurz an vergangene, englischsprachige Zeiten erinnert, doch fügt sich der Titel harmonisch in das erzählerische und nachdenkliche Album ein, genau wie die atmosphärisch gefühlvollen Instrumental-Songs, die sich wohl aus dem Selbstverständnis und Selbstbewusstsein des lange eingespielten Bandgefüges ergaben.

Cover Poems For Laila: Frühstück in Budapest

Read more »

NIKOLAI TOMÁS & JEAN-MARIE GILLES:
Mätressen (Soundtrack)

November 20, 2006 - jf
Die Musik, die in selten einfühlsamer Weise speziell für den ARD-Dreiteiler „Mätressen - die geheime Macht der Frauen“ komponiert wurde, orientiert sich in sorgsam recherchierten Anlehnungen an die jeweiligen Epochen des Doku-Dramas und unterstützt die Dramaturgie der Regie in faszinierender Unaufdringlichkeit.

null

Read more »

POEMS FOR LAILA:
Another Poem For the 20th Century - 2006 Edition

October 30, 2006 - jf
Nachdem dieses Album seit nahezu 2 Jahren nicht mehr erhältlich war, liegt nun die Wiederveröffentlichung im neu und liebevoll gestalteten Digipak vor, zeitgemäß remastered und enthält zudem als einmaligen Bonus die seit langem verschollen geglaubten legendären Aufnahmen des Mini-Albums "Live At The Arctic Circle".


Read more »

HAMID BAROUDI:
Sidi

January 01, 2006 - jf
Im Titelsong SIDI erkauft sich jemand den Zutritt zur Gesellschaft, die ihn ablehnt. Kleider machen Leute, aber der Sidi weiß, auf welches Blendwerk die Leute hereinfallen. Gastsänger auf Sidi ist kein geringerer als die ägyptische Legende Mohammed Mounir. GOURARA greift den typischen Rhythmus der Bevölkerungsgruppen im Süden Algeriens auf, Timimoune nennt man sie, Gnaoui in Marokko. Ein 6/8 Beat, der mit nordafrikanischen Kastagnetten begleitet wird. Ein Party Song, über dem Hamids Rockgitarrenriff schwebt. AFRO BAHIA folgt in einem Song der langen Reise der afrikanischen Rhythmen nach Brasilien. Es ist typisch für Hamid, dass er sich in seinen Songs nicht mit der Umsetzung von ein oder zwei Ideen zufrieden gibt. Rap begleitet die afrobrasiliansche Reise über den Atlantik, der Makossa Dance Refrain huldigt Manu Dibango und mit Hamids arabischem Gesang nimmt auch der Norden Afrikas an der Reise teil. ...

Cover Hamid Baroudi: Sidi

Read more »

HAMID BAROUDI:
Five

November 01, 2005 - jf
Das zweite Album FIVE ist im Vergleich zu City No Mad experimenteller, die Songs hören nicht abrupt auf, sondern gleiten ineinander, wie jemand, der im Radio seine Station sucht. Eine Reise durch fünf Kontinente, die mit Songs wie Columbus und Anarchie nach Menschenrechten, Völkerverständigung und kulturellen Einflüssen forscht. Und es finden sich auf der Reise herrliche Oasen der Ruhe zwischen dem nomadisierenden Umherstreifen, wie im Song Tea in Marakesh.

Cover Hamid Baroudi: Five

HAMID BAROUDI:
City No Mad

October 01, 2005 - jf
Sein Debutalbum City No Mad äußerte sich kritisch zur Gewalt und ihren Hintergründen in der sogenannten dritten Welt und besonders in den arabischen Ländern. Streets of Algier und Song for Boudiaf brachten die gewalttätigen Umbrüche in seiner Heimat auf einen verständlichen und gleichzeitig emotional subjektiven Punkt. „Ich stehe in meiner Heimat auf den Todeslisten der Fanatiker, aber trotzdem reise ich in mein Land, gebe Interviews und sage im Fernsehen offen meine Meinung. Ich unterstütze mein Land mit meiner Kunst, wo ich kann.“ Hamid hat nie den einfachen Weg gesucht. Er hätte als algerischer Musiker in Frankreich sicher einen leichteren Start in der Rai Szene neben Khaled, Rachid Taha und Cheb Mami gefunden. Statt dessen suchte er sich Deutschland aus. Die ungleich schwierigere Ausgangssituation bot ihm dafür den Vorteil, sein eigenes Profil zu meißeln.

Cover Hamid Baroudi: City No Mad

RADIOTRON:
Dangerous Love Songs

January 01, 2005 - jf
Wahrscheinlich kann nur in den Metropolen dieser Welt Musik wie diese entstehen. Wahrscheinlich können nur in einer wirklich großen Stadt verschiedenste Spielarten aufeinandertreffen, verschmelzen und sich zu etwas so einzigartigem entwickeln wie diese Platte. Es scheint das Normalste der Welt, dass am Ende dieses Jahrtausends kulturelle wie zeitliche Grenzen spielerisch überschritten werden. Vertrautes trifft auf Unbekanntes, Neues auf Traditionelles. Das Resultat heißt „dangerous love songs“.

Radiotron® vermitteln Bar-Atmosphäre. Rotlicht-Atmosphäre. Sie verbreiten das club- und party-feeling der 90er auf der schwelle zum neuen Jahrtausend .

Low beat dancehall, low beat chanson, low beat melancholie, low beat dub... Wie auch immer man es mit Worten beschreiben möchte, es ist die urbane Tanzmusik eines neuen Jahrtausends. Relaxt, melancholisch, tief und trotzdem schimmernd, lebensfroh und voller Farben, was sich hier keineswegs als gegensätzlich beweist. Zeitgemäß, modern und doch alles sehr vertraut.

radiotron® ist ein festes live-event und zwar eines, das sich vom üblichen konzert-programm abhebt. party-event und live-auftritt werden gemischt. der dj leitet den abend ein, nach und nach spielen Musiker dazu, ergänzen, übernehmen und führen übergangslos zum Konzert - um dann genauso reibungslos wieder abzugeben und der Party ihren lauf zu lassen.

Cover Radiotron: Dangerous Love Songs